2000 „Geld macht doch glücklich“ von Wilfried Reinehr

2000 „Geld macht doch glücklich“ von Wilfried Reinehr

Der Kramladen von Oskar Senfkorn ist pleite. Es ist kein Pfennig mehr im Haus und trotzdem besteht Frau Senfkorn auf ihren hohen Lebensstil. Noch dazu macht sie ihrer Familie mit ihrer giftigen Art das Leben schwer und bringt ihren Sohn Philipp beinahe um die Hochzeit mit seiner Braut Anna.

Letzte Rettung ist, ein Zimmer im Haus zu vermieten. Ausgerechnet da mietet sich unerkannt ein reicher Erbonkel ein. Er will testen, ob die Senfkorns es wert sind, sein Vermögen zu erben. Unter einem Vorwand lässt er den Verwandten eine größere Summe zukommen. Da Frau Senfkorn dieses Geld aber verprasst und auch den Onkel schikaniert, beschließt der: Die Senfkorns erben keinen Pfennig.

Mitwirkende:

Oskar Senfkorn: Ladenbesitzer (gespielt von Walter Gerschner)

Ottilie Senfkorn: seine Ehefrau (gespielt von Ute Spahn)

Philipp Senfkorn: Sohn von Oskar und Ottilie (gespielt von Roland Decker)

Emma: Ladenhilfe (gespielt von Elfriede Dassinger)

Konrad Krauter: reicher Onkel (gespielt von Sepp Dassinger)

Sibille Krauter: Krauters Sekretärin (gespielt von Susanne Mulligan)

Anna: Philipps Braut (gespielt von Ilka Wegner)

Regie: Bruno Keller

Souffleuse: Sabine Schulz, Erika Mathes

Bühnenbild: Laienspielgruppe

Maske: Silke Legel, Maria Koser

Beleuchtung: Werner Purkott

Plakate: Thomas Schulz

Vorhang: Alwin Spahn