2010 „Keine Ruhe in der Truhe“ von Walter G. Pfaus

2010 „Keine Ruhe in der Truhe“ von Walter G. Pfaus

Rudi Maier restauriert alte Möbel, hat aber auch gegen ein Abenteuer mit einem jungen, hübschen Mädchen nichts einzuwenden. Als er dann tatsächlich ein solches Mädchen kennen lernt, ist er so betrunken, dass er die Begegnung sofort vergisst. Doch sein Abenteuer bringt ihm nur Schwierigkeiten. Jemand versucht, ihn zu erpressen. Kurz darauf besucht ihn unvermutet das süße Objekt der Begierde. Seine Schwiegermutter platzt ins Haus, und seine Frau Thea hat endlich einen Käufer für die Truhe gefunden. Von nun an geht’s rund. Rudi muss zweimal die Truhe zu einem höheren Preis zurückkaufen, weil jedes Mal eine „Leiche“ in der Truhe liegt. Er setzt alle Hebel in Bewegung, eine Katastrophe zu vermeiden. Doch da er den Käufer der Truhe fälschlicherweise auch noch für den Erpresser hält, macht er sich das Leben selbst unnötig schwer. Er hat einige bange Stunden zu überstehen, ehe die resolute Schwiegermutter, die selbst zu einigen Turbulenzen beigetragen hat, alles wieder ins Lot bringt.

Mitwirkende:

Rudi Maier: Besitzer der Truhe (gespielt von Stefan Wodarz)

Thea: seine Ehefrau (gespielt von Ilka Wegner)

Gerda: Theas Mutter (gespielt von Ute Spahn)

Lutz Hoppe: Käufer der Truhe (gespielt von Günter Hannemann)

Natascha: Rudis Geliebte (gespielt von Kerstin Spahn)

Siggi: Erpresser (gespielt von Walter Gerschner)

Regie: Thomas Spahn

Souffleuse: Sabine Schulz, Erika Mathes

Bühnenbild: Laienspielgruppe

Maske: Silke Füller, Maria Koser

Beleuchtung: Uwe Müller-Klausch

Plakate: Thomas Schulz

Vorhang: Alwin Spahn